Baurecht Forum

Anwälte | Bauvertragsrecht 15.12.04 | Bausuchdienst

Baurechts-Report 12/04 - Die mangelnde Prüfbarkeit der Schlussrechnung kann nach Ablauf der 2-Monatsfrist nicht mehr eingewendet werden.

Hat der Auftraggeber eines Vertrages, in dem die VOB/B vereinbart worden ist, nicht binnen 2 Monaten nach Zugang der Schlussrechnung Einwendungen gegen deren Prüfbarkeit erhoben, wird der Werklohn auch dann fällig, wenn die Rechnung objektiv nicht prüfbar ist.Es findet dann die Sachprüfung statt, ob die Forderung berechtigt ist. Eine ausführlichere Darstellung dieses wichtigen Urteils des BGH …Weiterlesen
Anwälte | Bauvertragsrecht 15.12.04 | Bausuchdienst

Baurechts-Report 12/04 - „Höchstpreisklauseln“ sind bei einem Einheitspreisvertrag unwirksam!

Die Klausel in AGB des Auftraggebers in einem Einheitspreisvertrag mit dem Wortlaut: „ Auch bei einem Einheitspreisvertrag ist die Auftragssumme limitiert“ ist überraschend und wird daher nicht Vertragsbestandteil. Die Klausel: „Zusätzliche Leistungen werden nur nach schriftlich erteiltem Auftrag bezahlt“ benachteiligt den Auftragnehmer unangemessen und ist daher unwirksam. Eine ausführlichere …Weiterlesen
Anwälte | Bauvertragsrecht 01.12.04 | Bausuchdienst

Baurechts-Report 11/04 - BGB – Vertrag: Anspruch auf Abschlagszahlung bei „freiwilliger“ Zahlung

Unabhängig davon, ob die Voraussetzungen des § 632a BGB vorliegen, haben die Vertragspartner eines BGB – Vertrages eine Vereinbarung über eine Anschlagszahlung getroffen, wenn der Auftragnehmer eine a-conto-Zahlung anfordert und der Auftraggeber hierauf Zahlung leistet. Eine ausführlichere Darstellung dieses wichtigen Urteils finden Sie im Baurechts-Report 11/04 auf Seite 2. Weiterlesen
Anwälte | Bauvertragsrecht 15.11.04 | Bausuchdienst

Baurechts-Report 11/04 - Auch unerhebliche Abweichungen vom LV können einen Mangel darstellen!

Ein Mangel liegt nicht nur dann vor, wenn die Werkleistung nicht den Regeln der Technik entspricht, sondern schon dann, wenn das Werk von der Beschaffenheit abweicht, die es für den vertraglich festgesetzten Gebrauch haben muss. Auch unerhebliche Abweichungen vom vorausgesetzten Gebrauch, durch die die Gebrauchstauglichkeit objektiv nicht beeinträchtigt wird, können nach dem subjektiven …Weiterlesen

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