Bautechnik Seminare

Ausgewählte Seminare unserer Partner im Bereich Bautechnik.

Januar bis März 2017

Bayerische BauAkademie

09.01.-11.01.2017  sowie  16.01.-18.01.2017 – Fortbildung "Befähigte Person" für Turmdrehkrane (MH51)

Durch die Vorstellung neuer Geräte und Komponenten sowie durch Vermittlung aktueller Vorschriften und Techniken sind die Teilnehmer in kürzester Zeit wieder auf dem neuesten Stand und fit für den Alltag auf der Baustelle.

18.01.-20.01.2017 – Fortbildung "Befähigte Person" für Erdbaumaschinen (MT51)

Die Teilnehmer werden über aktuelle Entwicklungen und Vorschriften im Erdbaugerätebereich informiert. Durch Kenntnis der aktuellen Regelwerke und neuesten technischen Entwicklungen können sie die anvertrauten Erdbaumaschinen fach- und sachgerecht sicherheitstechnisch überprüfen.

30.01.-10.02.2017 – Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung (BM29)

Die Teilnehmer werden zielgerichtet auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereitet.


20.02.-03.03.2017 – Bauvorarbeiter Hochbau und Bauen im Bestand (BM11)

Der Lehrgang vermittelt umfangreiche weiterführende Fachinformationen und Grundkenntnisse in der Führung kleiner Arbeitsgruppen. Die Teilnehmer erhalten ein breites Fachwissen und verbessern ihre Position in der Firma. Durch diesen Lehrgang sind sie in der Lage mehr Verantwortung auf Baustellen zu übernehmen.

20.02.-03.03.2017 – Betontechnologische Ausbildung im Betonstraßenbau "B-StB-Schein" (BB42)

Die Teilnehmer erwerben umfassende Kenntnisse im Bereich der Betonherstellung und des Einbaus von Straßenbeton, um eine hohe Qualität von Verkehrswegen aus Beton sicherzustellen. Der B-StB Schein gilt als Nachweis der betontechnologischen Kenntnisse im Betonstraßenbau gemäß den gültigen Regelwerken der Forschungsgemeinschaft für Straßen und Verkehrswesen, FGSV. Dieser Lehrgang ist durch den Bildungsbeirat Betonstraßenbau zertifiziert und demnach bundesweit anerkannt.

20.02.-13.03.2017 – Geprüfter Turmdrehkranführer - Anfänger (MH11)

Durch die bestandene Abschlussprüfung wird dem Unternehmer eine entsprechende Unterweisung am Turmdrehkran nach den „Grundsätzen für Auswahl, Unterweisung und Befähigung“ der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft gemäß BGG 921 nachgewiesen. Die Lehrgangsteilnehmer werden mit den einschlägigen Sicherheitsvorschriften im Hebezeugbetrieb vertraut gemacht und lernen Gefahren zu erkennen und zu vermeiden! Die Arbeitsabläufe werden dadurch optimiert.


06.03.-10.03.2017 – Grundlagen für Quereinsteiger im Tief- und Straßenbau (BT02)

Den Teilnehmern werden die wichtigsten Grundlagen des Tief- und Straßenbaus vermittelt. So wird ihnen der Einstieg in die typischen Abläufe auf Tief- und Straßenbaustellen erleichtert. Zudem lernen die Teilnehmer Zusammenhänge erkennen und haben die Möglichkeit, zu einer zuverlässigen Kraft auf der Baustelle zu werden.

13.03.-17.03.2017 – Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen (BB45)

Die Qualität einer Maßnahme wird wesentlich bestimmt von Ihrer sachkundigen Planung und Ausführung. Dazu bedarf es fundierter Kenntnisse der Regelwerke seitens des Bauherren, ebenso aber auch planender und ausführender Unternehmen, die Verantwortung für die Qualität der Ausführung von Instandsetzungsmaßnahmen übernehmen. Die Teilnehmer werden gemäß den Anforderungen nach den zusätzlichen Technischen Bedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten, ZTV-ING, und der Richtlinie Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen, Rili-SIB, geschult. In dem Seminar werden Kenntnisse über alle nötigen Maßnahmen zur Planung, Ausschreibung, Ausführung und Überwachung für den Schutz und die Instandsetzung von Betonbauteilen an Ingenieurbauwerken, Parkhäusern und Tiefgaragen sowie an Hochbauten, z.B. Wohn- und Industriegebäuden vermittelt.

13.03.-17.03.2017 – Minibaggerfahrer (MT15)

Den Lehrgangsteilnehmern werden neben Wartung und Pflege auch der optimale Geräteeinsatz in Theorie und Praxis vermittelt, um Störungen zu vermeiden und die Leistung der Geräte voll auszuschöpfen. Die Teilnehmer lernen den gewissenhaften Umgang mit dem Minibagger und tragen als zuverlässiger Mitarbeiter zu mehr Sicherheit und besseren Ergebnissen bei.


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GFW-BAU

10.01. – 11.01.17
Sachkunde für Asbest-ASI-Arbeiten nach TRGS 519 Anlage 4

Asbest ist ein Gefahrstoff, der sich unter mechanischer Beanspruchung in Fasern auflöst, die so klein werden, dass sie eingeatmet werden und in der Lunge tödliche Krankheiten auslösen. Zur Zeit sterben täglich 4 Personen an berufsbedingt erworbenen Asbestkrankheiten. Jeglicher Umgang mit Asbest (Herstellung, Vermarktung, Verwendung und Entfernung), in der Konsequenz also die Freisetzung von Asbestfasern, ist deshalb rigoros verboten.
Die einzige Ausnahme von diesem Verbot sind die „Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI)“ nach TRGS 519 und die sachgemäße Entsorgung. Das sind Arbeiten, die ausschließlich Fachunternehmen mit geeigneter personellen und materiellen Ausstattung, ggf. mit Zulassung, ausführen dürfen.

16.01.16 – 17.01.16
Weiterbildung für SIVV-Schein-Inhaber

Das Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen stellt an das Fachwissen der Spezialisten hohe Anforderungen. Bei dieser komplexen Thematik immer auf dem neuesten Stand bezüglich der Regelwerke und Richtlinien, Materialien und Verfahrenstechnik zu sein, stellt an die SIVV-Schein-Inhaber eine permanente Herausforderung dar.
„Die anerkannten Überwachungsstellen haben die Aufgabe, das Vorliegen einer durch Nachschulung „aufgefrischten“ SIVV-Bescheinigung beim Baustellen-Fachpersonal festzustellen, da die Pflicht zur Nachschulung im Abstand von 3 Jahren ein bauaufsichtliches Erfordernis ist.“ (DBV, 2001)

23.01. – 03.02.17
SIVV-Lehrgang

Nach den einschlägigen Vorschriften über Betoninstandsetzung dürfen derartige Arbeiten nur Unternehmen ausführen, die u.a. über anerkanntes Baustellenfachpersonal verfügen.
Darunter ist zu verstehen, dass die Baustellenfachkraft (i.d.R. Polier oder Bauleiter) den Befähigungsnachweis SIVV erbracht hat.


06.02. – 07.02.16
Weiterbildung für SIVV-Schein-Inhaber

Das Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen stellt an das Fachwissen der Spezialisten hohe Anforderungen. Bei dieser komplexen Thematik immer auf dem neuesten Stand bezüglich der Regelwerke und Richtlinien, Materialien und Verfahrenstechnik zu sein, stellt an die SIVV-Schein-Inhaber eine permanente Herausforderung dar.
„Die anerkannten Überwachungsstellen haben die Aufgabe, das Vorliegen einer durch Nachschulung „aufgefrischten“ SIVV-Bescheinigung beim Baustellen-Fachpersonal festzustellen, da die Pflicht zur Nachschulung im Abstand von 3 Jahren ein bauaufsichtliches Erfordernis ist.“ (DBV, 2001)

08.02.17
Weiterbildung für E-Schein Inhaber

Für die Herstellung und Verarbeitung von höherwertigem Beton benötigen die Bauunternehmen Fachleute mit fundierten aktuellen Kenntnissen zur gesamten Betontechnologie. Bei dieser komplexen Thematik immer auf dem neuesten Stand bezüglich der Regelwerke und Richtlinien, Materialien und Verfahrenstechnik zu sein, stellt eine permanente Herausforderung für alle E-Schein-Inhaber dar.

09.02.17
Fremdüberwachung Kanal

Die Herstellung und Prüfung von Abwasserkanälen und Abwasserleitungen in offener Bauweise erfordert neben handwerklichem Können und geeigneten Arbeitsgeräten vor allem Kenntnisse zu den aktuellen Regelwerken und den anerkannten Regeln der Technik. Sowohl die Beachtung der Forderungen der DIN / DWA Regelwerke als auch Kenntnisse über spezielle Arbeitssicherheitsvorkehrungen sind zur Sicherstellung einer hohen Qualität unabdingbar.


01.03.17
Schadstoffe in Abbruch, Entkernung und Tiefbau

Auf der Baustelle werden Sie von der Ersterkundung über die Erstellung eines Schadstoffkatasters bis hin zur Abwicklung und Abrechnung eines Bauvorhabens immer wieder mit Kontaminationen konfrontiert. Hinweise ergeben sich durch:
• Verfärbungen in der Bausubstanz,
• Boden mit unnatürlichen Farben,
• aromatisch oder „chemisch“ riechenden Aushub,
• in Regenbogenfarben schillerndes Stauwasser
• auf Schadstoffe hinweisendes Auffüllungsmaterial,
• Staub, Maschinenfundamente, Vornutzung

Die Konsequenzen einer solchen Entdeckung sind in Abhängigkeit von der gefundenen Substanz vielfältig: neben Arbeitsschutz- und Emissionsschutzmaßnahmen sind auch Transportregeln und Entsorgungswege betroffen, was im Allgemeinen erhebliche Mehrkosten bedeutet, über die im Bauvertrag oft nichts zu finden ist.

02.03. – 03.03.17
Weiterbildung für SIVV-Schein-Inhaber

Das Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen stellt an das Fachwissen der Spezialisten hohe Anforderungen. Bei dieser komplexen Thematik immer auf dem neuesten Stand bezüglich der Regelwerke und Richtlinien, Materialien und Verfahrenstechnik zu sein, stellt an die SIVV-Schein-Inhaber eine permanente Herausforderung dar.
„Die anerkannten Überwachungsstellen haben die Aufgabe, das Vorliegen einer durch Nachschulung „aufgefrischten“ SIVV-Bescheinigung beim Baustellen-Fachpersonal festzustellen, da die Pflicht zur Nachschulung im Abstand von 3 Jahren ein bauaufsichtliches Erfordernis ist.“ (DBV, 2001)

02.03.17
Grundlagen und Praxis der elektronischen Nachweisführung

Das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) hat seit dem 01.02.2011 die Pflicht zur elektronischen Signatur in nachweispflichtigen Entsorgungsvorgängen verpflichtend eingeführt. Verpflichtet sind grundsätzlich alle Erzeuger, Beförderer und Entsorger gefährlicher Abfälle; also z.B. Bauherren, Bau-, Abbruch- und Fuhrunternehmer und Entsorgungsbetriebe. Das Seminar führt zunächst in die Terminologie des Abfallrechts und des Nachweisrechts ein. Ziel ist es, die Teilnehmer für haftungsrechtliche Fragen des Abfallrechts zu sensibilisieren.


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Bayerische Ingenieurekammer-Bau

25.01.2017 - Die „neue“ DIN 4109

In diesem Workshop werden die Unterschiede und Neuerungen zwischen der "alten" DIN 4109 und der „neuen“ DIN 4109 erarbeitet und dargestellt.

31.01.2017 - Denkmalpflege - Bauvorbereitende Maßnahmen

Bei der Fortbildungsveranstaltung wird zunächst auf die wesentlichen Schritte der Bestandserfassung (Bauteilöffnungen, Raumbuch,..) und den zeitgleich notwendigen Dialog zwischen Denkmaleigentümer / Bauherr, Planer und Behörden eingegangen. Außerdem werden wesentliche gesetzliche und verfahrenstechnische Vorschriften und Normen erläutert. Daran anschließend werden wesentliche Elemente des Instandsetzungskonzeptes sowie der Kostenberechnung dargestellt.

31.01.2017 - Brandschutz und Baudenkmal

Im Seminar werden anhand von Praxis-Beispielen Lösungen aufgezeigt, wie der Brandschutz in historischen Bauten schutzzielorientiert, denkmalgerecht und einfach umsetzbar ist.


01.02.2017 - Schallschutz im Holzbau

Der Workshop vermittelt eine Übersicht über die Grundlagen der Akustik im Holzbau. Dazu werden die Unterschiede zum Massivbau aufgezeigt und diskutiert. Dadurch werden die Teilnehmer an die Besonderheiten des Schallschutzes im Holzbau herangeführt.

03.-04.02.2017 - Re-Zertifizierung Energieberater für Baudenkmale - Baubegleitung und Qualitätssicherung

Die Fortbildung baut auf dem Seminar „Energieberater für Baudenkmale“ auf. Entsprechende Grundkenntnisse werden vorausgesetzt.

15.02.2017 - Zustandserfassung von Holzkonstruktionen

Das Seminar unterstützt bei der Planung und Durchführung von Zustandserfassungen und Bauwerksprüfungen von Holzkonstruktionen.


09.-31.03.17 - Energieberater für Baudenkmale und für sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz im Sinne des §24 EnEV

Die Fortbildung beinhaltet neben denkmalpflegerischen Aspekten auch ausführliche bauphysikalische Betrachtungen bei der Bestandserfassung und der Konzeption von Verbesserungen.

14.03.2017 - Umgang mit Niederschlagswasser

Das Seminar vermittelt die folgenden Inhalte:
- Rechtliche Ansätze
- Handlungsempfehlungen und praktische Arbeitshilfen des LfU (Bayerisches Landesamt für Umwelt) Entwässerung von Verkehrsflächen
- Bewertung und Bemessung nach einschlägigen Verordnungen
- Merk- und Arbeitsblättern.

29.03-01.04.2017 - Spezielle Koordinatorenkenntnisse für Koordinatoren nach BaustellV. Anlage C, RAB 30

Der Lehrgang vermittelt die „Speziellen Koordinatorenkenntnisse“ sowie die geeignete praktische Umsetzung. Außerdem werden die rechtlichen Grundlagen für Koordinationen aus juristischer Sicht erörtert.


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